Samstag & Sonntag: Fisch in Dahab
Ich bin ein wenig im Verzug mit Schreiben, bereits ist Mittwoch und wir sind in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Dazu aber spaeter.
Am Samstag frueh sind wir von Kairo mit dem Bus nach Dahab auf der Sinai-Halbinsel, knapp 100 Kilometer noerdlich von Sharm-el-Sheikh, gereist. Weil die Fahrt etwa 8 Stunden dauert, haben wir uns extra erkundigt beim Ticketkauf, ob der Bus denn Essenstopps einlegen wuerde, obwohl ja Ramadan ist. Natuerlich, wurde uns versichert, es gebe genuegend Essensstopps. Macht Sinn, haben wir uns gedacht, schliesslich sind Reisende ja vom Fastengebot ausgenommen.
Knapp 9 Stunden spaeter kommen wir ausgehungert in Dahab an - der Bus hat nicht einmal angehalten. Der Kohldampf kommt uns in Dahab aber nur zugute. Das kleine Staedtchen ist ein entspannter, wenn auch recht touristischer Ort, wo man vor allem zwei Dinge tun kann: Nichts und Fisch essen. (Und Tauchen, aber fuer das hatten wir keine Zeit).
Wir sitzen also auf weichen Kissen direkt am Roten Meer, lassen uns grillierten Red Snapper, Tintenfisch, Garnelen und Krabben auftragen, rauchen Shishas im Beduinenzelt unseres Hotels, lauschen dem Rauschen des Meeres und schauen in den Sternenhimmel. Der Ort ist perfekt, etwas zu perfekt gar, und nach knapp zwei Tagen haben wir das dringende Beduerfnis, die etwas artifizielle Idylle Dahabs wieder gegen Sand, Staub, Abgase und Strassenlaerm einzutauschen.
-- Jetzt schliesst leider das Internet-Cafe, es ist kurz vor fuenf und der Besitzer wuerde gerne essen gehen. Spaeter gibts mehr.
-- Uebrigens kann man in diesem Weblog Kommentare hinterlassen, falls irgendjemand uns etwas mitteilen will.
Am Samstag frueh sind wir von Kairo mit dem Bus nach Dahab auf der Sinai-Halbinsel, knapp 100 Kilometer noerdlich von Sharm-el-Sheikh, gereist. Weil die Fahrt etwa 8 Stunden dauert, haben wir uns extra erkundigt beim Ticketkauf, ob der Bus denn Essenstopps einlegen wuerde, obwohl ja Ramadan ist. Natuerlich, wurde uns versichert, es gebe genuegend Essensstopps. Macht Sinn, haben wir uns gedacht, schliesslich sind Reisende ja vom Fastengebot ausgenommen.
Knapp 9 Stunden spaeter kommen wir ausgehungert in Dahab an - der Bus hat nicht einmal angehalten. Der Kohldampf kommt uns in Dahab aber nur zugute. Das kleine Staedtchen ist ein entspannter, wenn auch recht touristischer Ort, wo man vor allem zwei Dinge tun kann: Nichts und Fisch essen. (Und Tauchen, aber fuer das hatten wir keine Zeit).
Wir sitzen also auf weichen Kissen direkt am Roten Meer, lassen uns grillierten Red Snapper, Tintenfisch, Garnelen und Krabben auftragen, rauchen Shishas im Beduinenzelt unseres Hotels, lauschen dem Rauschen des Meeres und schauen in den Sternenhimmel. Der Ort ist perfekt, etwas zu perfekt gar, und nach knapp zwei Tagen haben wir das dringende Beduerfnis, die etwas artifizielle Idylle Dahabs wieder gegen Sand, Staub, Abgase und Strassenlaerm einzutauschen.
-- Jetzt schliesst leider das Internet-Cafe, es ist kurz vor fuenf und der Besitzer wuerde gerne essen gehen. Spaeter gibts mehr.
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2 Comments:
Keine Zeit fuers Tauchen - vor lauter Nichtstun in Dahab: So kenn ich meinen Sohn und offenbar sind die andern drei dieselben Geniesser. Es grüsst - faul vom lauter in die sonnige Bergwelt starren und Bücher lesen - Christine. Und dank für die Berichte!
also hier: kommentar von sevi:
ich sitze zuhause, mache für clöde stinklangweilige arbeit(nicht dass ichs nicht schätzen würde, gell) und die grippe hat mich glaubs erwischt.(beim essen äussert sich das durch lustig anmutende, zuckende kopfbewegungen). ich beneide euch weltenbummler einmal mehr um eure spannenden reisen und nicht zuletzt ums schöne wetter und die temperaturen. machts gut!
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