Donnerstag: Abu as-Sid! Abu as-Sid! ...und die Pyramiden
Die aegyptische Kueche ist zwar nicht ganz so bekannt wie andere aus dem Nahen Osten, aber sie hat durchaus etwas zu bieten. Die Gerichte sind meistens einfach. Weit oben auf der Liste der Nahrungsmittel hier steht Fuul, eine Paste aus braunen Bohnen mit Olivenoel und Knoblauch, die man im Fladenbrot isst. Sowieso kann man hier alles haben, was sich in ein Fladenbrot packen laesst: Falafel, Shwarma, Shis Kebab, und so weiter.
In Kairo ist das Restaurant Abu as-Sid bekannt dafuer, traditionelle aegyptische Gerichte auf hohem Niveau zu kochen. Fabian und ich waren im vergangenen Dezember schon einmal hier. Die Inneneinrichtung quillt ueber vor Orient-Kitsch. Das Restaurant ist offensichtlich bei wohlhabenden Kairenern wie Touristen sehr beliebt, dementsprechend arrogant kann das Personal sein.
Das ist aber alles nicht so wichtig, denn im Abu as-Sid zaehlt hauptsaechlich eines, und das ist das Essen. Zur Vorspeise gibt es die traditionellen Mezze, darunter das allgegenwaertige Babaganoush, eine Paste aus Tahini (Sesampaste) und Auberginen. Dazu herrlich gewuerzte kleine Wuerstchen, die unter anderem Minze enthalten. Zum Hauptgang dann Molokheya, das aegyptische Nationalgericht: Eine dickfluessige Suppe aus einem spinat-aehnlichen Gemuese (schmeckt allerdings etwas rauher, herber), serviert mit gebratenem Huehnchen und Reis. Oder Huhn mit Walnuss-Sauce, oder Tajine mit Shrimps, Tomaten und rotem Reis. Es war fantastisch. Beschlossen haben wir das Essen mit einigen Shishas - im Abu as-Sid gibt es dafuer 19 verschiedene Tabaksorten (aktueller Zwischenstand unserer Degustation: Cocktail: lecker, Kirsche: lecker, Zitrone: Finger weg!)
Ach ja, bei den Pyramiden waren wir auch. Das heisst, ich war nicht da, aber die drei anderen. Vielleicht kann ich einen davon ueberreden, hier etwas darueber zu schreiben.
In Kairo ist das Restaurant Abu as-Sid bekannt dafuer, traditionelle aegyptische Gerichte auf hohem Niveau zu kochen. Fabian und ich waren im vergangenen Dezember schon einmal hier. Die Inneneinrichtung quillt ueber vor Orient-Kitsch. Das Restaurant ist offensichtlich bei wohlhabenden Kairenern wie Touristen sehr beliebt, dementsprechend arrogant kann das Personal sein.
Das ist aber alles nicht so wichtig, denn im Abu as-Sid zaehlt hauptsaechlich eines, und das ist das Essen. Zur Vorspeise gibt es die traditionellen Mezze, darunter das allgegenwaertige Babaganoush, eine Paste aus Tahini (Sesampaste) und Auberginen. Dazu herrlich gewuerzte kleine Wuerstchen, die unter anderem Minze enthalten. Zum Hauptgang dann Molokheya, das aegyptische Nationalgericht: Eine dickfluessige Suppe aus einem spinat-aehnlichen Gemuese (schmeckt allerdings etwas rauher, herber), serviert mit gebratenem Huehnchen und Reis. Oder Huhn mit Walnuss-Sauce, oder Tajine mit Shrimps, Tomaten und rotem Reis. Es war fantastisch. Beschlossen haben wir das Essen mit einigen Shishas - im Abu as-Sid gibt es dafuer 19 verschiedene Tabaksorten (aktueller Zwischenstand unserer Degustation: Cocktail: lecker, Kirsche: lecker, Zitrone: Finger weg!)
Ach ja, bei den Pyramiden waren wir auch. Das heisst, ich war nicht da, aber die drei anderen. Vielleicht kann ich einen davon ueberreden, hier etwas darueber zu schreiben.

1 Comments:
Hallo zusammen
Coole Idee mit dem Weblog! Hier noch ein Tip für Beirut: http://www.floornature.com/worldaround/articolo.php/art18/10/en/arch9
Hab schon einiges darüber gelesen, scheint noch spannend zu sein!
Viel Spass und gute Reise!
Philipp
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